FAQ - Anleitungen & Hilfe

1. Generation

Die Wegfahrsperren arbeiteten nach dem sogenannten Dreikreisunterbrechungs -Prinzip. Hierbei wird über Release die Zündung, der Anlasse und die Treibstoffzufuhr unterbrochen. Die Programmierung solcher Transponder erfordert normalerweise nicht die Anwesenheit des Fahrzeugs, da die Transponder direkt auf das Fahrzeug kodiert wurden.

2. Generation

Seit ca. 1994 wird nicht mehr mit der Dreikreisunterbrechung gearbeitet sondern direkt mit dem Motorsteuerungsgerät kommuniziert. Wenn der Transponder nicht erkannt wird lässt das Motorsteuerungsgerät kein Starten des Fahrzeugs zu. Die Wegfahrsperre kommuniziert mit dem Transponder normalerweise über das RFID Prinzip. Diese Variante gilt noch bis heute als sicher, da jeder Schlüssel direkt auf das Motorsteuergerät programmiert werden muss. Kauft man einen neuen Schlüssel ist erst mal eine Programmierung notwendig.

3. Generation

Die heute zu tage eingesetzten Wegfahrsperren verwenden eine kryptographische Kommunikation zwischen der Wegfahrsperre und dem Transponder. Diese Kommunikationsart wird durch einen bestimmten Autoschlüssel geschützt. Für das Anlernen in der Werkstatt solch eines Autoschlüssels ist der Ersatzschlüssel und das Fahrzeug Pflicht. Es wird zwangsmäßig ein Ersatzschlüssel benötigt, um einen neuen Schlüssel nachmachen zu können.

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